Kurz notiert: Google Book Search API einbinden

14. Juni 2010

Die Möglichkeit, Buchcover von Google nutzen funktioniert in VuFind out of the box (muss nur in der config.ini aktiviert werden). Die Google-Books-Vorschau mussten wir allerdings noch von Hand einbauen – war aber zum Glück auch nicht schwierig. 🙂

So sind wir vorgegangen:

1. vom GBS-API Preview Wizard ein Stückchen JavaScript für ein x-beliebiges Buch generieren lassen
2. die eindeutige (‚ISBN:0738531367‘) durch die Variable  (‚ISBN:{$isbn}‘) ersetzt
3. den Code in die Datei view.tpl im Record-Ordner des aktiven Templates eingepflanzt

Ob diese Lösung ’sauber‘  bzw. der Königsweg ist, wissen wir nicht – jedenfalls funktioniert es.

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7 Antworten to “Kurz notiert: Google Book Search API einbinden”

  1. CH Says:

    Demnächst auch offiziell eingebunden: http://vufind.org/jira/browse/VUFIND-303

  2. Elmar Says:

    Wäre es auch nicht eine Option, bei der Vollansicht der Metadaten den GBS-Inhalt gleich einzubauen?
    So wie z.B. ganz unten auf
    http://suche3.suub.uni-bremen.de/peid=B59096706&Exemplar=1&LAN=DE

    • Marcel Says:

      Danke für den Hinweis. Wir hatten uns damals bewusst gegen die „ganz unten einbinden“-Option entschieden, da NutzerInnen mit kleineren Bildschirmen sonst erst scrollen müssten, um zu herauszufinden, ob GBS überhaupt verfügbar ist. Unser Ziel war eine aufgeräumte Seite mit prominent platziertem GBS-Button.
      Andererseits haben einige ProbandInnen der Usability Tests von beluga den GBS-Button übersehen oder missverstanden, was wiederum für ein direktes Einbinden der Vorschau spricht.
      Ich hab‘ eben mal beide Varianten eingebaut.
      Gut, dass mit dem Patch, auf den C.H. verlinkt, die GBS und Open-Library-Buttons bereits in der Trefferliste angezeigt werden können (haben wir noch nicht drin). Welche GBS-Variante nun die beste ist, sollten aber eigentlich nicht wir, sondern die NutzerInnen in einem Usability-Test entscheiden.

      • Elmar Says:

        Stimmt, dies klingt nachvollziehbar.
        Wir sind auch der Meinung, dass die Platzierung nicht optimal sein könnte und möchten die Präsentation der Volldarstellung nach einem Relaunch der Hauptwebseite komplett umbauen.
        Meine Frage betrifft eher die Funktionalität, statt des GBS-Buttons gleich den Inhalt anzuzeigen. Somit können die Nutzer sofort sehen, dass Sie in das Buch hineinschauen können, falls sie GBS nicht kennen..

  3. Marcel Says:

    Hallo Elmar, ich hab meine Antwort auf Ihren 1. Kommentar gestern zu schnell freigeschaltet, aber sie inhaltlich etwas später nochmal geändert. Ihre Antwort bezieht sich wohl auf meine erste Version, die Sie wahrscheinlich per Mail erhalten haben. Pardon! Sie haben natürlich Recht: Der Vorteil der eingebetteten Vorschau ist ja gerade, dass es keinen Button gibt, der übersehen oder falsch verstanden werden kann. Insofern ist diese Variante, trotz evtl. nötigen Scrollens, möglicherweise für uns doch die richtige Konsequenz aus den Usability-Tests von beluga, anstatt nur auf eine prominente Platzierung des Buttons zu setzen – Zumal dieser ja eigentlich schon in der Trefferliste eingebunden werden kann.

    Oder einfach beide Varianten in der Vollanzeige anbieten?! Neue Usability Tests wären wirklich spannend…

    • Elmar Says:

      Hallo Marcel,

      nix für ungut beim versehentlichen Posten der Antwort….;-)
      Ich stimme Dir zu, dass neue Usability-Test wirklich spannend wären. Besonders bei der Variante „GBS-Button in der Trefferliste+GBS-Preview in der Volldarstellung an prominenter Stelle“.
      Toll ist es, dass dies beim BachelOPAC/VUFind einfach probiert werden kann, ohne dass erst umständliche Abstimmungsgespräche/Konferenzen fällig werden.
      Ich vermute, dass die GBS-Previewsichten etliche Metadaten (wie Autoren, Kataloganreicherungsdaten, Schlagwörter,etc.) durch die Ermöglichung eigener Einsichten in das Buch (darin stehen ja Jahr,Seitenzahl,Autorennamen Inhaltsverzeichnis, etc) einfach überflüssig machen und somit eine Entschlackung der Volldarstellung ermöglichen.
      Da könnte ich mir vorstellen, dass zukünftig durch Integration externer Angebote (WebServices o.ä.) die klassische Sicht auf die Volldarstellung der Metadaten eines Titels sich verändern könnte.

      Wie gesagt, das Thema bleibt spannend und die Usability darf da nicht außer acht gelassen werden….
      Macht weiter so..!

  4. Johnd499 Says:

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