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Umzug nach Server-Upgrade

17. Mai 2012

bachelopac ist umgezogen nach http://46.163.77.244/vufind/ und wird derzeit mit VuFind 1.3 neu aufgesetzt. Bis „alles“ wieder funktioniert, dauert es möglicherweise noch ein bisschen.

Bachelorarbeit online

20. Januar 2011

Als wir uns im Frühjahr 2010 gefragt haben, ob es uns als angehende Bibliothekare möglich ist, einen attraktiven OPAC auf Basis von Open-Source-Software zu bauen, war dies der Beginn eines Experiments mit zunächst offenem Ausgang. Nach einigen Versuchen mit Scriblio landeten wir bald bei VuFind. Schon ein paar Wochen später hatten wir einen Katalog, der – mit einigen Abstrichen – zur Literaturrecherche für die Bibliotheken der HAW Hamburg benutzt werden kann.

Unser Fazit: Die Realisierug eins VuFind-basierten Katalogs ist für LIS-Bachelor-Absolventen machbar. Die größte Herausforderung liegt in der Anbindung an das bestehende Bibliotheksystem, um beispielsweise auf Katalogdaten und aktuelle Verfügbarkeitsinformationen der Medien zugreifen zu können. Abhängig von vorhandenen Programmierkenntnissen ist es erfolgsentscheidend, ob bereits bestehende Lösungen zugänglich und nachnutzbar sind und in Problemfällen auf die Unterstützung anderer Anwender oder der Verbünde zurückgegriffen werden kann. Ohne die Basis Open Source und die Hilfe der Community wäre das Projekt bachelopac nicht möglich gewesen. Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben!

Unsere Bachelorarbeit

„Der OPAC aus dem Baukasten : Realisierung eines Katalog 2.0 unter Einbeziehung der Community“ (überarb. Version)

kann hier  hier (6,6 MB) heruntergeladen werden. Wir möchten damit alle ermutigen, VuFind selbst auszuprobieren!

Kurz notiert: Google Book Search API einbinden

14. Juni 2010

Die Möglichkeit, Buchcover von Google nutzen funktioniert in VuFind out of the box (muss nur in der config.ini aktiviert werden). Die Google-Books-Vorschau mussten wir allerdings noch von Hand einbauen – war aber zum Glück auch nicht schwierig. 🙂

So sind wir vorgegangen:

1. vom GBS-API Preview Wizard ein Stückchen JavaScript für ein x-beliebiges Buch generieren lassen
2. die eindeutige (‚ISBN:0738531367‘) durch die Variable  (‚ISBN:{$isbn}‘) ersetzt
3. den Code in die Datei view.tpl im Record-Ordner des aktiven Templates eingepflanzt

Ob diese Lösung ’sauber‘  bzw. der Königsweg ist, wissen wir nicht – jedenfalls funktioniert es.

bachelopac – Warum machen wir das?

11. Juni 2010

Der Diskurs über Web 2.0 und Katalog 2.0 begleitet uns schon seit dem Beginn unseres bibliothekarischen Studiums. Ob „2.0“ in Bezug auf OPACs ein cleveres Label ist, sei an dieser Stelle mal dahingestellt – Anne Christensen bringt im beluga-Blog das Wesentliche auf den Punkt: „Es geht darum, unsere Suchinstrumente schlauer, schöner und offener zu machen.“

Die Notwendigkeit attraktiver Kataloge bestreitet niemand. Sieht man aber von den tollen, aber wenigen Projekten im WB-Bereich ab und betrachtet die deutsche OPAC-Landschaft mal etwas allgemeiner, ist in den letzten Jahren wenig passiert – gerade in Öffentlichen Bibliotheken sehen viele Kataloge noch aus like it’s 1992.

Glücklicherweise ist die Zeit 1992 nicht stehen geblieben: Open-Source-Software ist auch im Bibliothekswesen immer beliebter geworden. Mittlerweile gibt es eine Reihe freier Alternativen zur kommerziellen Software, die nur darauf warten, ausprobiert und weiterentwickelt zu werden.

Wir fragen uns: Wie schwer ist es für uns als angehende Bibliothekare eigentlich, einen attraktiven OPAC auf Basis von VuFind zu bauen? Wie weit kommen wir dabei mit dem Wissen aus unserem Studium? Was läuft „out of the box“, was können wir noch selbst hinbiegen und an welchen Stellen müssen wir uns helfen lassen? Einige Antworten auf diese Fragen haben wir bereits auf dem Bibcamp gefunden.

Durchsage: Abgesehen von Grundwissen in HTML/CSS und JavaScript haben wir keine Programierkenntnisse. (Nicht nur) deshalb sind wir auch auf  Eure Unterstützung angewiesen und freuen uns über Code, Anregungen, Kritik und Lob.

Zum bachelopac geht es hier entlang.