Archive for the 'Dokumentation' Category

Bachelorarbeit online

20. Januar 2011

Als wir uns im Frühjahr 2010 gefragt haben, ob es uns als angehende Bibliothekare möglich ist, einen attraktiven OPAC auf Basis von Open-Source-Software zu bauen, war dies der Beginn eines Experiments mit zunächst offenem Ausgang. Nach einigen Versuchen mit Scriblio landeten wir bald bei VuFind. Schon ein paar Wochen später hatten wir einen Katalog, der – mit einigen Abstrichen – zur Literaturrecherche für die Bibliotheken der HAW Hamburg benutzt werden kann.

Unser Fazit: Die Realisierug eins VuFind-basierten Katalogs ist für LIS-Bachelor-Absolventen machbar. Die größte Herausforderung liegt in der Anbindung an das bestehende Bibliotheksystem, um beispielsweise auf Katalogdaten und aktuelle Verfügbarkeitsinformationen der Medien zugreifen zu können. Abhängig von vorhandenen Programmierkenntnissen ist es erfolgsentscheidend, ob bereits bestehende Lösungen zugänglich und nachnutzbar sind und in Problemfällen auf die Unterstützung anderer Anwender oder der Verbünde zurückgegriffen werden kann. Ohne die Basis Open Source und die Hilfe der Community wäre das Projekt bachelopac nicht möglich gewesen. Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben!

Unsere Bachelorarbeit

„Der OPAC aus dem Baukasten : Realisierung eines Katalog 2.0 unter Einbeziehung der Community“ (überarb. Version)

kann hier  hier (6,6 MB) heruntergeladen werden. Wir möchten damit alle ermutigen, VuFind selbst auszuprobieren!

Kurz notiert: Google Book Search API einbinden

14. Juni 2010

Die Möglichkeit, Buchcover von Google nutzen funktioniert in VuFind out of the box (muss nur in der config.ini aktiviert werden). Die Google-Books-Vorschau mussten wir allerdings noch von Hand einbauen – war aber zum Glück auch nicht schwierig. 🙂

So sind wir vorgegangen:

1. vom GBS-API Preview Wizard ein Stückchen JavaScript für ein x-beliebiges Buch generieren lassen
2. die eindeutige (‚ISBN:0738531367‘) durch die Variable  (‚ISBN:{$isbn}‘) ersetzt
3. den Code in die Datei view.tpl im Record-Ordner des aktiven Templates eingepflanzt

Ob diese Lösung ’sauber‘  bzw. der Königsweg ist, wissen wir nicht – jedenfalls funktioniert es.